Munteres Wochenende für unsere D3

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Am vergangenen Wochenende stand für unsere D-Junioren wieder ein hartes Programm auf dem Plan. Nach zuvor guten Turnierergebnissen wurde die Mannschaft durch das Testspiel gegen die U11 des Berliner SC geerdet. Das Ergebnis selbst spielte hierbei keine allzu große Rolle. Wichtig waren die Erkenntnisse, dass doch noch ein weiter Schritt an Entwicklung vor unseren Kiezkickern lag.

Am Sonntag, 12. Februar, galt es dann Reaktion zu zeigen. Bei einem Turnier gegen ältere Jahrgänge, bei welchem insgesamt elf Mannschaften antraten, zeigte die Mannschaft um Trainer Paul Pieper eine ansprechende Leistung.

Mit zwei Gruppen zu je 5 bzw. 6 Mannschaften wurde um den Einzug ins Halbfinale gekämpft. Nach einem guten Start ins Turnier und einem 2:0-Sieg gegen Turbine I nahm man leider nicht wie gehofft Fahrt auf. Im zweiten Spiel gegen Schenkenhorst gewann man zwar mit 2:0, aber auch dies war noch nicht vollends überzeugend.

Danach war Derbyzeit angesagt! Das Spiel gegen Babelsberg 74 stand an. Beide Mannschaften wollten natürlich das Spiel gewinnen. Spielerisch war Babelsberg 74 auch drauf und dran das 1:0 zu erzielen. Aber eine Unkonzentriertheit der Gegner wurde sofort bestraft, sodass Nulldrei als Sieger vom Platz ging. Nicht die beste Leistung, aber der größere Wille wurde belohnt.

Vielleicht war auch das der Weckruf, den die Mannschaft brauchte. Im darauffolgenden Spiel gegen Lok Potsdam wurde ein souveränes 2:0 herausgespielt. Man ließ sowohl Gegner als auch Ball gut laufen. Im letzten Gruppenspiel gegen Siethen ging es um den Gruppensieg. Trotz eines 1:0-Rückstands und unter großem Einsatz wurde gegen die D1 von Siethen ein 1:1 herausgeholt.

Damit standen unsere Blau-Weißen im Halbfinale und traf auf den Zweiten der Gruppe B. Das Spiel ging 6:2 aus und so sicherte sich Nulldrei den Finaleinzug. Gegner war erneut Siethen. Eine frühe 1:0 Führung reichte leider nicht für die Sensation aus. Das Spiel ging knapp mit 1:2 verloren. „Festzuhalten bleibt, dass sich unsere D3 auch gegen ältere Jahrgänge gut präsentieren kann, doch aber noch an der gewissen Abgeklärtheit gearbeitet werden muss.“, so der Trainer im Nachgang.

Zusätzlich wurde Dustin als junger Jahrgang noch zum Spieler des Turnieres gewählt.

Mit dabei waren: Gustav, Fedor, Hadi, Mo, Lorenz, Pascal, Dustin